„Wer unterstützt mich, wenn meine Kräfte völlig verschwinden sollten?
Auch die Adventszeit scheint für mich keine Zeit der Freude zu werden. Ich fühle mich ausgebrannt“. Kennen Sie solche Gedanken auch?
Das biblische Buch Maleachi steht mit seinen drei Kapiteln ganz am Ende des Alten Testaments, also genau vor der Verkündigung des Evangeliums von Jesus Christus. Der Prophet erinnert daran, dass sich Menschen in aller Not auf Gott verlassen können, wenn sie mit Gottes Wirken in aller Hektik und allen Anforderungen des Tages rechnen.
Was kann ich tun, um diese Worte auf mich zu beziehen; vor allem, um eine innere Ruhe, Ausgeglichenheit und „Heilung“ zu erfahren und dass die Sonne der Gerechtigkeit über mir scheint?
„Gott, du hast mir das Leben geschenkt und versprochen,
an meiner Seite zu sein. Gib mir Stille, auf dich zu hören.
Hilf mir zu erkennen, was unnötig ist, und gib mir Kraft, das Nötige zu tun.
Schicke mir doch nur einen Engel, gütiger Gott, der mir die Augen und das Herz aufmacht:
Sieh der Heiland der Welt ist da.“
Gesegnete Weihnachten
Ihre/ Eure Pfarrerin
Lidia Rabenstein
