Kurzandacht zum Monatsspruch September 2020

Das Wort Versöhnung steht im Mittelpunkt des Monatsspruches. Gott stellt Beziehungen wieder her, die durch die Sünde zerbrochen wurden. Dafür starb Jesus Christus am Kreuz. Das ermutigt mich und lässt mich getrost in den Herbst hineingehen.
Das Lied „Wie ein Fest nach langer Trauer“ von Jürgen Werth beschreibt die befreiende Wirkung von Versöhnung in bewegenden Bildern.
„Wie ein Regen in der Wüste, frischer Tau auf dürrem Land, Heimatkläge für Vermisste, alte Feinde Hand in Hand. Wie ein Schlüssel im Gefängnis, wie in Seenot „Land in Sicht“, wie ein Weg aus der Bedrängnis, wie ein strahlendes Gesicht. So ist Versöhnung. So muss der wahre Friede sein. So ist Versöhnung. So ist Vergeben und Verzeihn.“

Pfarrer Heinz-Günther Ernst

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